Das Drama Des Prek Ren

Author: Katharina Pewny
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839416515
Size: 29.70 MB
Format: PDF, ePub
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Das Drama Des Prek Ren from the Author: Katharina Pewny. Das PrekĂ€re ist nicht erst seit dem Einbruch der weltweiten Ökonomie 2008 ein Brennpunkt gegenwĂ€rtiger Existenzen. Wie wird es im Gegenwartstheater aufgegriffen und weiterentwickelt? Diese Studie analysiert Theater-, Tanz- und Film-AuffĂŒhrungen um die Jahrtausendwende und bedient sich dafĂŒr der Methodik des Â»Ăœberschreibens«. Ausgehend von Ethiken der Begegnung mit dem Anderen und von instabilen Ökonomien erweist sich dabei das PrekĂ€re als Ă€sthetische und ethische Kategorie. Katharina Pewny zeigt, dass die Übertragung des »Ethical Turn« in die Theaterwissenschaft des deutschen Sprachraums neue Wege eröffnet, die auch fĂŒr verwandte Kunst- und Kulturwissenschaften relevant sind.

Theatralit T Und Ged Chtnis

Author: Ingo Breuer
Publisher: Böhlau Verlag Köln Weimar
ISBN: 9783412124038
Size: 14.51 MB
Format: PDF, Docs
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Theatralit T Und Ged Chtnis from the Author: Ingo Breuer.

Mythos Trag Die

Author: Johanna Canaris
Publisher: transcript Verlag
ISBN: 3839415659
Size: 39.77 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Mythos Trag Die from the Author: Johanna Canaris. Obwohl die Tragödie im 20. Jahrhundert wirkungsvoll fĂŒr tot erklĂ€rt wurde, finden sich in den letzten Jahren verstĂ€rkt Inszenierungen antiker Tragödien auf den TheaterbĂŒhnen, die eine große AktualitĂ€t beanspruchen können. Ebenso lassen sich in aktuellen Theatertexten Momente finden, die ihrerseits eine tragische Wirkung entfalten. Tragödie wird von Johanna Canaris deshalb, ausgehend von einer Auseinandersetzung mit der griechischen Tragödie, ĂŒber jene Wirkung definiert, die besonders durch einen gemeinsamen, mythisch aufgeladenen Horizont von BĂŒhne und Publikum entstehen kann. Dieser wird durch die Zeit unterschiedlich besetzt und im Theater der Befragung ausgesetzt.

Der Opfermythos Bei Elfriede Jelinek

Author: Sylvia Paulischin-Hovdar
Publisher: Böhlau Verlag Wien
ISBN: 3205203259
Size: 10.27 MB
Format: PDF, Kindle
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Der Opfermythos Bei Elfriede Jelinek from the Author: Sylvia Paulischin-Hovdar. Das SekundĂ€rwerk zu Elfriede Jelineks ƒuvre ist engagiert und umfassend; dennoch mangelt es auch Jahre nach dem Nobelpreis immer noch an schlĂŒssigen InterpretationsansĂ€tzen. Eine systematische EngfĂŒhrung mit zeithistorischen Theorien zu innerösterreichischen GedĂ€chtnisdiskursen fehlte bislang zur GĂ€nze. Im Rahmen dieser Studie bietet Sylvia Paulischin-Hovdar daher eine neue Herangehensweise mit zeitgeschichtlicher Perspektivierung an. Sie unterzieht das SkandalstĂŒck „Burgtheater“, den Gespensterroman „Die Kinder der Toten“ und den BĂŒhnenmonolog „Das Lebewohl“ einer exemplarischen Interpretation. Die Ergebnisse sprechen fĂŒr die Effizienz der vorgeschlagenen Methode, welche die historischen Dimensionen literarischer Texte auslotet, aber auch die TextualitĂ€t von Geschichte hinterfragt.

Sturm Und Zwang

Author: Elfriede Jelinek
Publisher:
ISBN:
Size: 69.13 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Sturm Und Zwang from the Author: Elfriede Jelinek.

Die Darstellung Der Sexualit T In Elfriede Jelineks Roman Die Klavierspielerin Und Dem Theaterst Ck Rastst Tte

Author: Katrin Winkler
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640694430
Size: 34.63 MB
Format: PDF, Mobi
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Die Darstellung Der Sexualit T In Elfriede Jelineks Roman Die Klavierspielerin Und Dem Theaterst Ck Rastst Tte from the Author: Katrin Winkler. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, UniversitĂ€t Rostock (Insitiut fĂŒr Germanistik), Veranstaltung: Verfahren der Textherstellung und Theaterpraxis in ausgewĂ€hlten StĂŒcken Elfriede Jelineks zwischen 1988 und 2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede ergeben sich bei der vergleichenden Betrachtung der Darstellung der SexualitĂ€t in Elfriede Jelineks Roman „Die Klavierspielerin“ und dem TheaterstĂŒck „RaststĂ€tte“?

Geschlechterverh Ltnisse Im 19 Jahrhundert Am Beispiel Von Nora Oder Ein Puppenheim

Author: Jenny Spanier
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668477434
Size: 31.20 MB
Format: PDF, Docs
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Geschlechterverh Ltnisse Im 19 Jahrhundert Am Beispiel Von Nora Oder Ein Puppenheim from the Author: Jenny Spanier. Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,3, UniversitĂ€t des Saarlandes (Germanistik), Veranstaltung: Gendertheorie in der literaturwissenschaftlichen Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Analyse des Dramas hinsichtlich der Geschlechterkonzeption im zeitlichen Rahmen um 1900 (Kapitel 2.2) und die Frage nach der Emanzipation der Protagonistin (Kapitel 2.3). Das dritte Kapitel der Analyse beinhaltet zudem eine Aufteilung der Betrachtung von Noras Entwicklung, zwischen der Figur im Original von Ibsen und unter BerĂŒcksichtigung der Zukunftsvoraussage von Elfriede Jelineks TheaterstĂŒck "Was geschah nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder StĂŒtzen der Gesellschaft" aus dem Jahr 1979. Im letzten Schritt der Arbeit (Kapitel 3) erfolgt eine knappe Betrachtung der wichtigsten Ergebnisse, welche eine Antwort auf die Frage geben soll, inwiefern Nora als literarische Frauenfigur den Stereotypen ihrer Zeit entspricht und ob Noras Entscheidung am Ende des StĂŒcks als eine erfolgreiche Emanzipation angesehen werden kann. Der aus Norwegen stammende Henrik Ibsen gilt als einer der bekanntesten Exilschriftsteller der Weltliteratur. Von seinen 27 Jahren im Ausland verbrachte er 17 in Deutschland, die restlichen 10 in Italien. Seiner Anerkennung in Deutschland ist es zu verdanken, dass er ein breites, europĂ€isches Publikum erreichte und nach seinem Tode von Theaterhistorikern als 'Vater des modernen Dramas' bezeichnet wurde. Sein 1879 erschienenes Schauspiel in drei Akten "Et dukkehjem" wurde in Deutschland unter dem Titel "Nora oder Ein Puppenheim" veröffentlicht. Das StĂŒck hatte seine UrauffĂŒhrung am 20. Januar 1880 auf dem Kristiania Theater in Oslo. Im gleichen Jahr kam die deutsche Fassung in Hamburg, Wien und Berlin auf die BĂŒhne, allerdings zunĂ€chst mit verĂ€ndertem Schluss. SpĂ€ter wagte man auch, AuffĂŒhrungen "mit der ursprĂŒnglichen Schlußszene, von der Ibsen andeutete, dass gerade ihretwegen das StĂŒck entstanden sei", in Deutschland zu inszenieren.